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Ev. Kirche St. Peter Syburg |

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Ev. Kirche St. Peter Syburg
ältester Sakralbau Dortmunds
Der 776 erstmals urkundlich erwähnte Vorgängerbau wurde von Karl dem Grossen gegründet und der Überlieferung nach 799 durch Papst Leo III. geweiht. Im Mittelalter grosse Bedeutung als Wallfahrtsort und Ablasskirche.
| 12. JH. | als flachgedeckter Saalbau errichtet |
| Anf. 13. JH. | Anbau des Westturms |
| 17. JH. | Errichtung des Chores in gotischen Formen mit fünf Seiten eines Achtecks |
| 1945 | Langhaus durch Bombenangriff stark zerstört |
| 1953/54 | Wiederaufbau |
| 1950/51 und 1976/77 |
Ausgrabungen: Fundamente der romanischen Apsis und eines karolingischen Rechteckbaus freigelegt |
| Ausstattung | Romanischer Taufstein der alten Bartholomäuskirche in Lütgendortmund
aus dem 12. JH., Chorfenster von Walther Benner, 1956, 20 Grabsteine von
denen der älteste aus dem 9. Jahrhunder stammt. Der Friedhof mit seinen Grabsteinen aus dem 15. bis 19. Jahrhundert gilt als der älteste Totenhof im mittleren Ruhrgebiet. |
| © Jens Seiler, last change: 27/08/2003 |